
11.09.24 –
Deren Motto lautet dieses Jahr: „Fair. Und kein Grad mehr.“ Diese Aktionswochen des Fairen Handels nehmen die Klimakrise in den Fokus. Auch in unseren Breiten sind die Folgen der Klimakrise immer deutlicher zu spüren. Bei uns auf Langeoog sind die aktuellen Strandvorspülungen ein nicht zu leugnendes Zeichen für den Klimawandel.
Im globalen Süden hingegen sind zahlreiche Menschen bereits in ihrer Existenz bedroht sind… und das, obwohl sie kaum etwas zur Klimakrise beigetragen haben.
Mit unserem Stand möchten wir auf die drängenden Probleme, die mit klimatischen Veränderungen einhergehen, hinweisen und wollen aufzeigen, was wir alle dazu – neben und mit dem Fairen Handel – ganz praktisch zur positiven Veränderung beitragen können. Denn Erzeugung, Verarbeitung und Transport von Handelsgütern aus aller Welt sind wesentliche Faktoren, die von uns vor Ort durch bewusste Entscheidungen bei und durch unserem eigenen Konsum beeinflusst werden können.
Wir hätten damit die Möglichkeit, aus vielen kleinen Schritten ein großes Ganzes zu machen.

Kategorie
Was in Venezuela passiert, zeigt: Die noch immer weltweit hohe Abhängigkeit von fossilen Energieträgern ist ein globales Sicherheitsrisiko. [...]
Der Bundesrat hat heute zum Gesetzentwurf für ein Vertragsgesetz zum Unitarisierungsabkommen für neue Gasbohrungen vor Borkum keine [...]
Viele Jahre lang hat unser Mitgliedermagazin lebendige Einblicke in die Arbeit, Debatten und Hintergründe von BÜNDNIS 90/DIE GRÜNEN gegeben. [...]